Licht synchronisiert die innere Uhr, Atem reguliert das Nervensystem, Haltung weckt Präsenz. Öffne den Vorhang, atme vier Sekunden ein, sechs aus, richte dich auf. Diese Abfolge markiert den Übergang ins konzentrierte Arbeiten und verhindert, dass du im Halbschlaf an Chats hängenbleibst.
Beginne mit einer klar abgegrenzten Aufgabe, idealerweise ohne Meetings, um Momentum aufzubauen. Stelle einen 50-Minuten-Timer, blockiere Benachrichtigungen und lege das Handy außer Sicht. Der erste vollendete Mikroschritt liefert Selbstwirksamkeit und schützt den restlichen Tag vor reaktivem Chaos.
Auch im Homeoffice hilft ein bewusstes Anziehen, ein kurzer Spaziergang ums Haus oder eine feste Tasse im Arbeitsbereich. Diese Handlung sagt: Jetzt beginnt die professionelle Rolle. So vermeidest du, dass Küchenaufgaben, Nachrichten oder Wäscheberge deinen Start zerfasern und Energie stehlen.
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